Alben und Kuenstler offline mitnehmen; Zwischenspeicher bekommt eine Grenze

Bisher landete Musik nur zufaellig auf dem Geraet: was man abspielte, blieb
nebenbei liegen. Gezielt "dieses Album fuer die Zugfahrt" gab es nicht. Und
dieser Zwischenspeicher wuchs unbegrenzt — es gab nur "alles loeschen".

Zwei getrennte Ablagen. Bewusste Downloads liegen NICHT im Cache-Ordner:
den darf Android bei Speichernot jederzeit selbst leeren, und genau das
darf einem mitgenommenen Album nicht passieren. Sie liegen deshalb neben
der Datenbank im Support-Ordner. Die Grenze gilt nur fuer den
Zufalls-Cache; Downloads sind unbegrenzt und werden nie verdraengt.

- Download-Pfeil je Album und Kuenstler, mit Fortschritt und Abbruch
- Rueckfrage ab 30 Titeln samt Groessenschaetzung
- Obergrenze wahlbar (aus / 512 MB / 1 / 2 / 4 / 8 GB), Standard 2 GB;
  am laengsten nicht Gehoertes weicht zuerst
- Liste "Heruntergeladen" mit Titel, Kuenstler, Groesse, einzeln oder alle
  entfernbar (Schema 10)
- Wiedergabe nimmt erst den Download, dann den Zwischenspeicher

Aus dem Code-Review nachgebessert, vier ernste Punkte: "aus" (0 MB)
schaltete das Aufraeumen ab statt das Zwischenspeichern und liess den
Cache unbegrenzt wachsen; wer sich erst waehrend der Sitzung am Server
anmeldete, konnte gar nichts laden; die Verdraengung konnte Dateien
loeschen, die die laufende Warteschlange schon als Quelle eingetragen
hatte (Abbruch mitten im Album, ohne Rueckfall aufs Streamen); und ein
heruntergeladener Titel wurde beim Abspielen ein zweites Mal in den Cache
geholt. Dazu sechs kleinere und der "zuletzt gehoert"-Stempel, der beim
Aufbau der Warteschlange statt beim Abspielen gesetzt wurde.

Nebenbei aufgeraeumt, weil die Dateien ohnehin offen waren: keine Emoji
als Knoepfe mehr, kein Colors.redAccent und kein grey.shade mehr im
ganzen Projekt, und die Einstellungen heissen nicht mehr "Settings".

433 Tests gruen (vorher 411), flutter analyze ohne Befund, Release-APK
gebaut.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_013xAHJTJM6UUqmjUgk1PUEd
This commit is contained in:
Hermes (Server)
2026-08-23 21:31:53 +02:00
co-authored by Claude Opus 5
parent 80948f1ad5
commit b42e045e67
15 changed files with 1784 additions and 32 deletions
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@@ -5,6 +5,77 @@ Format angelehnt an [Keep a Changelog](https://keepachangelog.com/de/1.0.0/).
## [Unreleased]
### 📥 Alben und Künstler offline mitnehmen — und der Zwischenspeicher hat endlich eine Grenze (2026-08-23)
Bisher landete Musik nur zufällig auf dem Gerät: was man abspielte, blieb
nebenbei liegen. Gezielt „dieses Album für die Zugfahrt" gab es nicht. Und
dieser Zwischenspeicher wuchs **unbegrenzt** — es gab nur „alles löschen".
- 📥 **Download-Pfeil neben jedem Album und Künstler** im Bereich
Download → Server. Während es läuft, steht oben ein Fortschritt mit
Abbruch-Knopf.
- ⚠️ **Rückfrage bei großen Mengen.** Ein Album geht ohne Nachfrage durch;
ab 30 Titeln fragt die App erst („347 Titel, geschätzt etwa 2100 MB").
Ein ganzer Künstler soll niemandem aus Versehen das Datenvolumen kosten.
- 🗂️ **Zwei getrennte Töpfe.** Bewusste Downloads liegen **nicht** im
Cache-Ordner. Der Grund ist keine Geschmacksfrage: den Cache-Ordner darf
Android bei Speichernot jederzeit selbst leeren — genau das darf einem
Album, das man mitgenommen hat, nicht passieren. Downloads liegen deshalb
neben der Datenbank, wo das System nichts anrührt.
- 🚧 **Obergrenze für den Zwischenspeicher**, voreingestellt 2 GB, in den
Einstellungen wählbar (aus / 512 MB / 1 / 2 / 4 / 8 GB). Ist sie erreicht,
fliegt das am längsten nicht Gehörte zuerst raus. **Heruntergeladene Titel
sind davon nie betroffen** — wer ein Album mitnimmt, hat das entschieden,
und die App nimmt es ihm nicht wieder weg.
- 📋 **Liste „Heruntergeladen"** in den Einstellungen: Titel, Künstler,
Größe, einzeln oder alle entfernbar. Sie kommt aus der Datenbank und nicht
aus dem Ordner — die Dateien heißen nach einem Hash und stünden dort sonst
als „a3f9…mp3".
- ▶️ **Die Wiedergabe schaut erst in die Downloads, dann in den
Zwischenspeicher.** Ein mitgenommener Titel hängt nie am Netz, auch wenn
zufällig eine Cache-Kopie existiert, die morgen verdrängt sein kann.
- 🧹 **Nebenbei aufgeräumt** (die Dateien waren ohnehin offen): die
Emoji-Knöpfe „📀 Alben" und „🎤 Künstler" heißen jetzt schlicht „Alben"
und „Künstler", das grelle `Colors.redAccent` ist überall dem Melo-Rot
gewichen, und die Einstellungen heißen nicht mehr „Settings".
- 🔍 **Aus dem Code-Review nachgebessert — zehn Punkte, vier davon ernst:**
**(1)** „Aus" bewirkte das Gegenteil. Bei 0 MB übersprang die App das
Aufräumen ganz, legte aber weiter jeden Titel ab — genau der unbegrenzt
wachsende Speicher, den diese Änderung beheben soll. „Aus" heißt jetzt
wirklich: nichts behalten.
**(2)** Wer sich erst **in** der Sitzung am Musikserver anmeldete, konnte
nichts herunterladen. Der Dienst hielt eine eigene Verbindung, die nur
beim App-Start eingerichtet wurde; die Titelliste kam, der Download lief
ins Leere. Erst ein Neustart half.
**(3)** Die Aufräum-Aktion konnte Dateien löschen, die die **laufende**
Warteschlange schon als Quelle eingetragen hatte — die Wiedergabe wäre
mitten im Album abgebrochen, ohne auf Streamen zurückzufallen. Benutzte
Dateien sind jetzt geschützt; im Zweifel bleibt die App lieber kurz über
der Grenze, als die Musik abzuwürgen.
**(4)** Ein bewusst heruntergeladener Titel wurde beim Abspielen **noch
einmal** in den Zwischenspeicher geladen — doppelter Platz, doppeltes
Datenvolumen.
Dazu sechs kleinere: ein einzelner Fehlschlag verdeckte nicht mehr den
Erfolg der übrigen Titel („18 heruntergeladen · 2 fehlgeschlagen"); eine
Datei ohne Buchführungs-Zeile (App mittendrin beendet) wird jetzt
nachgetragen statt für immer unsichtbar zu bleiben; zweimal antippen meldet
nicht mehr fälschlich Erfolg; „Lädt 21 von 20" gibt es nicht mehr; eine
gesenkte Grenze wirkt sofort statt erst beim nächsten gestreamten Titel;
und drei ungenutzte Methoden sind raus.
- 🕐 **Auch aus dem Review:** Der „zuletzt gehört"-Stempel wurde beim
**Aufbau** der Warteschlange gesetzt — damit hatten nach einem Albumstart
fünfzig Dateien fast denselben Zeitstempel und die Verdrängung wusste nicht
mehr, was wirklich gehört wurde. Gestempelt wird jetzt, wenn ein Titel
tatsächlich losspielt.
-**Getestet:** 433 Tests grün (vorher 411), `flutter analyze` ohne
Befund, Release-APK gebaut. Neu: 13 Tests für die Verdrängungs-Regel
(welche Datei weicht wann, bei gleichem Zeitstempel nie zufällig, und
benutzte Dateien nie) und 9 für Rückfrage-Schwelle, Größenschätzung und
Dateinamen.
### ▶️ Man sieht jetzt, welcher Titel gerade läuft (2026-08-23)
Bisher scrollte man durch die Bibliothek und musste raten, wo man gerade